Samstag, 31. März 2012

Österreich opfert den Schutz indigener Völker nationalem Rassismus

Österreichs Politik lässt  den Vorarlberger Bischof Kräutler im Regen stehen.

In einem Beitrag für die aktuelle Ausgabe der westösterreichischen Kirchenzeitungen schreibt der aus Vorarlberg stammende Bischof Kräutler, "nicht die Menschen und ihr Wohl stehen im Mittelpunkt der Entwicklungsprogramme" nach Art Belo Montes. "Nein, ein Riesenwasserkraftwerk wird zum Inbegriff allen Fortschritts. Brasilien braucht Strom für die Aluminiumerzeugung. Es geht darum, bis 2015 zur fünftgrößten Wirtschaftsmacht der Welt aufzurücken. Damit Belo Monte gebaut werden kann, muss nicht nur der tropische Regenwald weichen. Die seit Jahrzehnten ansässigen Familien werden enteignet, bewusst und vorsätzlich ihrer Lebensgrundlagen beraubt, in die Armut gejagt", so der Xingu-Bischof wörtlich.

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