Dienstag, 20. November 2018

[ #eVorarlbergensia ] Dornbirner Statt-Geschichten


[Free eBook] Dieser Band ist als Beitrag zu einer kritischen Stadt- und Regionalgeschichte zu verstehen.

Am Beispiel der politischen und gesellschaftlichen Entwicklung Dornbirns in den letzten hundert Jahren werden von den Autoren Tendenzen deutlich gemacht, die auch für die Landesgeschichte Vorarlbergs Gültigkeit besitzen.
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[Mittelpunkt  #Vorarlberg ]

Dienstag, 14. August 2018

[ #eVorarlbergensia ] Donato Arsenio Mascagni - Hofmaler des Salzburger Fürsterzbischof Markus Sittikus von Hohenems


Italienische Kunst prägte das frühneuzeitliche Europa. Künstler aus Italien erfüllten in Mitteleuropa eine bedeutende Kulturmission. Seit dem Ende des 15. Jahrhunderts strömten italienische Künstler nach Österreich.

Am Anfang wurden sie in dem seit 1529 unmittelbar von der Expansion des osmanischen Reiches bedrohten Land vor allem als Baumeister von Befestigungsanlagen geschätzt. Bald konnten sie sich auch im Bereich der "architectura civilis" und in allen anderen Kunstgattungen durchsetzen. Vorteilhaft und von grundlegender Bedeutung für ihren Erfolg zeigte sich auch die um sich greifende und alle Gesellschaftsschichten erfassende "italianità" der frühneuzeitlichen Gesellschaft. Die "italianità" setzte sich in der Literatur, in der Musik, im Theater, in der Architektur und in der bildenden Kunst durch und wurde zur universellen Sprache des politisch und konfessionell gespaltenen Kontinents. (Anmerkung: Der Begriff Italianità  -„Italianität“ - kam erst während während des 19. Jahrhunderts im Zuge des Risorgimento in den Reihen der panitalienischen Bewegung auf. Unrühmlich in Erinnerung ist das Schlagwort Italianità durch die Zeit des Faschismus, als es bei der zwangsweisen Italianisierung der nach dem Ersten Weltkrieg einverleibten Gebiete, u.a. auch Südtirol propagandistisch verwendet wurde.).
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[Mittelpunkt  #Vorarlberg ]

Sonntag, 1. Juli 2018

[ #eVorarlbergensia ] Denkmalverzeichnis Vorarlberg: Aktuell 1607 Objekte unter Schutz

 "Lünersee" in Bürs: 6-stöckiges Fabriksgebäude mit 121 Holzfenster mit Sprossenteilung
In Vorarlberg zählt das Denkmalamt 1607 unter Schutz gestellte Objekte per 1.1.2018 auf. BeachtenSie aber, dass sich diese Zahl täglich ändern kann und informieren sich im konkreten Fall in der Linkliste

Gemäß § 3 Abs. 4 des Bundesgesetzes vom 25.9.1923, BGBl. Nr. 533/23 (Denkmalschutzgesetz), in der Fassung BGBl. I Nr. 170/1999 und BGBl. I Nr. 2/2008 veröffentlicht das Bundesdenkmalamt jährlich die Liste der unter Denkmalschutz stehenden unbeweglichen Denkmale.

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[Mittelpunkt  #Vorarlberg ]

[ #eVorarlbergensia ] Franz Michael Felder als "Erinnerungsort"

Zum Vergrößern anklicken!
Gedenktafel an Franz Michael Felder in Hopfreben im Schoppernau
1969, im Jahr, in dem man dem 100. Todestag Franz Michael Felders gedachte, wurde der zum ersten Mal 1910 gegründete Felder-Verein neu gegründet. 

An der Gründung dieses Vereins waren alle Parteien und auch die Kirche beteiligt und es war damit auch ein Versuch, Felder aus dem Streit der Parteien herauszunehmen.
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Samstag, 30. Juni 2018

[ #eVorarlbergensia ] Die Deutschfreiheitliche Propaganda vom "Kanton Übrig"


Ausschnitt NZZ vom 14. Mai 1914
"Besonders antipatisch"
NZZ. Über die Abstimmung vom 11. Mai 1919 berichtete die Neue Zürcher Zeitung im Mittagsblatt vom Mittwoch, 14. Mai. Der ausführliche Bericht unter dem schlichten Titel "Vorarlberg" beginnt wie folgt:

"Die Volksabstimmung vom letzten Sonntag hat eine Vierfünftelmehrheit zugunsten des Anschlusses an die Schweiz ergeben. Der Abstimmung gingen ungemein rege Auseinandersetzungen zwischen Freunden und Gegnern in der Öffentlichkeit vor. Wir bedauern lebhaft, hier konstatieren zu müssen, dass die Opponenten sich dabei verschiedentlich im Ton arg vergriffen haben. Die Führung der Opposition hatte das sog ‚Schwabenkapitel’ übernommen, eine Vereinigung mit unverkennbar alldeutschem Einschlag alten Stils, also eine Geistesrichtung, die uns besonders antipatisch ist ..."
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Freitag, 29. Juni 2018

[ #eVorarlbergensia ] Paula Ludwig und Bert Brecht

Exil aus Anstand.  

Paula Ludwig (* 5. Januar 1900 in Feldkirch; † 27. Januar 1974 in Darmstadt) war eine Vorarlberger Schriftstellerin und Malerin. Sie lernte Brecht bereits Anfang der 20er Jahre in München kennen. In Berlin begegnete man sich wieder. Paula Ludwig besuchte die Aufführungen der Brecht-Stücke: den "Baal", später die "Dreigroschenoper".

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[Zeitreiseführer-Vorarlberg]⇒

[ #eVorarlbergensia ] Vorarlbergisch für den Urlauber



Das Bemühen, sich den Gästen und den zugereisten Hinterdemarlberger heimische Sprache verständlich zu machen, ist löblich.
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