Freitag, 26. Mai 2017

[ #eVorarlbergensia ] Biotopinventare der Gemeinden Vorarlbergs zum Download


Das Vorarlberger Biotopinventar erfasst und beschreibt die besonders wertvollen Lebensräume (Biotope) Vorarlbergs. Insgesamt sind 113 Großraumbiotope (20,55 % der Fläche Vlbg) und 1385 Biotope (10,43 % der Fläche Vlbg) katalogisiert.


Unter BIOTOP wird in diesem Inventar der Standort einer in sich mehr oder weniger geschlossenen Lebensgemeinschaft aus Pflanzen und Tieren verstanden. Klassisches Beispiel für einen Biotop wäre etwa ein Weiher, es kann aber genauso ein Waldstück, eine Wiese etc. sein.

Kriterien. Folgende Kriterien sind für die Aufnahme in das Biotopinventar entscheidend:

* Natürlichkeitsgrad
* Seltenheit
* Vorkommen geschützter Arten (Tier- und Pflanzenarten)
* Vorkommen gefährdeter Arten und Gemeinschaften
* Ökologische Wohlfahrtswirkung
* Landschaftsplanerische Bedeutung
* Landeskulturelle Bedeutung
* Wissenschaftliche Bedeutung
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[Mittelpunkt  #Vorarlberg ]

Mittwoch, 24. Mai 2017

[ #eVorarlbergensia ] Kulturerbe "Scheibenschlagen" als Frevel verboten

Neben dem Abbrennen eines Scheiterhaufens (Funkens) gibt es in einigen Dörfern Tirols und Vorarlbergs am Abend des Funkensonntags den Brauch des Scheibenschlagens. 

Dabei werden im Feuer kleine glühende Holzscheiben auf einer Anhöhe mittels langer Stangen über einen schräg aufgelegten Brett abgeschlagen, sodass sie - ähnlich Sternschnuppen - Richtung Tal fliegen. Unmittelbar vorher spricht der Schläger einen Vers oder widmet die Scheibe einer prominenten oder persönlich nahestehenden Person. Man kann aber auch eine Person verspotten.

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[Mittelpunkt  #Vorarlberg ]

[ #eVorarlbergensia ] Wildökologie in Vorarlberg

Kernzonen sollen der Erhaltung der betreffenden Wildart in der Kulturlandschaft dienen. 

In Vorarlberg sind nur mehr wenige Gebiete vorhanden, die dem Rotwild einen allen Anforderungen entsprechenden Lebensraum bieten können. Insbesondere fehlen geeignete Wintereinstandsgebiete. Daher ist es erforderlich, dass das Rotwild in jene Gebiete des Landes gelenkt wird, die seinen Anforderungen noch am besten zu entsprechen vermögen.

Demnach wurden die vorhandenen Lebensräume von Rotwildpopulationen in Kernzonen, Randzonen und Freizonen eingeteilt. In Kernzonen sind möglichst gute Lebensbedingungen für das Rotwild zu schaffen, etwa durch Verbesserung der Einstands- und Äsungsverhältnisse, durch Fütterung, durch Wintergatterung und durch Festlegung von Wildruhezonen. In der Randzone sind die jagdwirtschaftlichen Maßnahmen danach auszurichten, dass sich das Rotwild dort nur vorübergehend in geringer Anzahl aufhält. Dementsprechend ist festgelegt, dass in der Randzone die Fütterung verboten ist. In Freizonen ist jedes Stück Rotwild, welches sich dort einfindet, sofort zu erlegen.

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[Mittelpunkt  #Vorarlberg ]

[ #eVorarlbergensia ] Familienforschung: Die Vorarlberger kirchliche Matrikenführung bis 1910 im Internet

Auch in der modernen Informationsgesellschaft mit ihrer schier unbewältigbaren Datenflut sind einzig die Eckdaten der Geburt und des Todes sowie die eventuell dazwischen liegenden Verehelichungen einigermaßen sicher, auf unbeschränkte Dauer überliefert zu werden.

Die Tauf-, Ehe- und Sterbebücher der katholischen und evangelischen Pfarreien sind die wichtigsten Quellen für die Vorarlberger Familienforschung. Sie reichen rund 400 Jahre zurück. Auf Initiative des Vorarlberger Landesarchivs sind sie nun für die Zeit vor Januar 1911 in digitaler Form weltweit im Internet frei zugänglich.

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[Mittelpunkt  #Vorarlberg ]

[ #eVorarlbergensia ] Bergsteigerdorf Großes Walsertal

Die Initiative "Bergsteigerdörfer" ist ein Projekt des Österreichischen Alpenvereins. 

Die Initiative "Bergsteigerdörfer" ist ein Projekt des Österreichischen Alpenvereins. Das Große Walsertal ist dabei eines von 17 Bergsteigerdörfern in Österreich, das in einer eigenen Broschüre auf 46 Seiten vorgestellt wird. Es steht auch als kostenloser Download im PDF-Format online. Die neue Broschüre beinhaltet Geschichtliches, Besonderheiten, Tourentipps und vielfältige Informationen zum Großen Walsertal.

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[Mittelpunkt  #Vorarlberg ]

Sonntag, 21. Mai 2017

[ #eVorarlbergensia ] Vorarlbergs Landesarchivar als willfähriger Naziaußenminister Österreich

Screenshot - ORF online
Vorarlbergs Beitrag zum Austro- und Hitlerfaschismus wird gerne unterschlagen. 

Dr. Wilhelm Wolf, 1920 Eintritt in den Archivdienst des Landes Vorarlberg, 1926 Übernahme in das Bundesministerium für Unterricht, 1937 in das Bundeskanzleramt/Bundespressedienst übernommen, 1. Jänner 1938 Ernennung zum Ministerialrat, 11. bis 13. März 1938 Bundesminister für Auswärtige Angelegenheiten, 1. September 1938 in den Ruhestand versetzt.

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[Mittelpunkt  #Vorarlberg ]

[ #eVorarlbergensia ] Hundert Jahre "Gastarbeit" in Vorarlberg

[Free PDF] Dieser Text von Kurt Greussing den die Malin-Gesellschaft auf ihrer Website dankenswerterweise kostenfrei zum Download zur Verfügung stellt, ist sage und schreibe bald drei Jahrzehnte alt. Hat er an Aktualität eingebüßt?
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