Dienstag, 15. Mai 2018

[ #eVorarlbergensia ] Schlafen auf dem Buchenlaub


Bettlaubsammeln als Streu- und Waldnutzung in Vorarlberg. Im St.Galler Rheintal wurde Buchenlaub nicht nur als Einstreu gesammelt, nein man schlief mancherorts noch bis Mitte des 20. Jahrhunderts darauf. 

Im St. Galler Rheintal war das Sammeln von Bettlaub noch bis Mitte des 20. Jahrhunderts verbreitet und erst die moderne Matratze verbunden mit der ökonomischen Entwicklung hat dem Bettlaubsammeln ein Ende gesetzt. Mit Hilfe von Zeitzeugen-Berichten haben Wissenschafter das Wissen über diese aufgegebene Waldnutzung im St.Galler Rheintal zusammengetragen.
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Freitag, 11. Mai 2018

[ #eVorarlbergensia ] Die Burganlage Alt-Ems


Die Burganlage Alt-Ems mit sieben Toren, einer Zugbrücke und 47 Räumlichkeiten war einst eine der größten Burganlagen im süddeutschen Raum. 

In 740 Metern Meereshöhe, 300 Meter über dem Rheintal und einer ursprünglichen Länge von 800 Metern und eine Breite von bis zu 85 Metern war sie nicht nur eine außergewöhnliche Langburg sondern auch eine Anlage, die eigentlich alle nennenswerten Bestandteile einer "Ritterburg" des Mittelalters bilderbuchartig hatte: Zugbrücke - Vorburg - Burghof (Zwinger) - Wirtschaftsgebäude - Mauertürme - Palas - Kemenate - Kapelle - innerer Burghof - Bergfried.



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Mittwoch, 9. Mai 2018

[ #eVorarlbergensia ] Harald Walser: Die illegale NSDAP in Tirol und Vorarlberg 1933-1938


Harald Walsers Buch schließt eine Lücke in der Parteien- und in der Regionalforschung.

In der österreichischen Zeitgeschichte gab es ein eindeutiges Übergewicht der Erhebung, der Analyse und der Bewertung der politischen Linken. Überdies dominierte (und dominiert noch immer) eine gesamtösterreichische Betrachtungsweise. Walser beschäftigt sich hingegen mit der regionalen Entwicklung der NSDAP in Tirol und Vorarlberg, in den beiden Ländern, die ja nach der gesamten Konzeption des Nationalsozialismus eine politische Einheit bilden sollten.
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Dienstag, 8. Mai 2018

[ #eVorarlbergensia ] Johann Zasius aus Bregenz: Der Anwalt der Regensburger Juden


Dr. iur. utr. Johann  Zasius  aus  Bregenz (ca. 1475/80 – 1527) wird in der historischen Literatur oft mit Ulrich Zasius verwechselt  (Ulrich Zasius ,* 1461 in Konstanz; † 24. November 1535 in Freiburg im Breisgau, war ein deutscher Jurist und Humanist,) oder auch mit dem Sohn von diesem (Johann Ulrich Zasius, * 1521 in Freiburg im Breisgau; † 27. April 1570, war kaiserlicher Rat im Auftrag König Ferdinands I. und Kaiser Maximilians II.). 

Freilich, über Ulrich Zasius gibt es eine sehr umfangreiche Literatur,  während  die  Lebensdaten des Bregenzer Juristen Johann Zasius bisher nur in geringem Maße aufgearbeitet wurden. Uns liegen dafür Forschungen des Vorarlberger Historikers Burmeister und auch ein Beitrag von Steven Rowan in "The Jewish Quarterly Review"  (Vol. 72, No. 3 - Jan., 1982, pp. 198-201) vor.
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Montag, 7. Mai 2018

[ #mittelpunkt Hohenems ] Biotopinventar Hohenems


Insgesamt werden für die Stadt Hohenems ein Großraumbiotop und 14 Kleinraumbiotope ausgewiesen. Es dominieren in der Gemeinde die Waldbiotope mit Buchenwäldern und Nadelholz-Laub-Mischbeständen.


Unter BIOTOP wird in diesem Inventar der Standort einer in sich mehr oder weniger geschlossenen Lebensgemeinschaft aus Pflanzen und Tieren verstanden. Klassisches Beispiel für einen Biotop wäre etwa ein Weiher, es kann aber genauso ein Waldstück, eine Wiese etc. sein.
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Donnerstag, 26. April 2018

[ #eVorarlbergensia ] Retrodigitalisate von Rabbiner Daniel Ehrmann aus Hohenems online


Das Werk "Beiträge zu einer Geschichte der Schulen und der Cultur unter den Juden Von der Rückkehr aus dem babylonischen Exil bis zum Schlusse des Talmuds" erschienen 1846 in Prag von dem Hohenemser Rabbiner Daniel Ehrmann steht als Retrodigitalisat bei der Österreichischen Nationalbibliothek online.

Rabbiner Daniel Ehrmann. Daniel Ehrmann wurde 1817 in Mattersburg geboren. 1845 kam er als Rabbiner und Nachfolger von Abraham Kohn nach Hohenems, wo er bis 1852 blieb. In diesem Jahr folgte er einem Ruf nach Böhmisch-Leipa. Er fiel nicht nur durch seine Entschlusskraft in Bezug auf das jüdische Schulwesen und sein rhetorisches Talent auf, sondern auch durch seine Publikationstätigkeit. Er starb am 15 November 1882 in Brünn.
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Donnerstag, 12. April 2018

[ #eVorarlbergensia ] Dreistufenlandwirtschaft im Bregenzerwald


Bregenzerwald im Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes in Österreich aufgeführt.

Die traditionelle Dreistufen-Landwirtschaft im Bregenzerwald gilt als  "Immaterielles UNESCO-Weltkulturerbe".  Das traditionelle, lebendige Leben der Wälder Bauern im Jahreskreis beschreibt sich als höchst mobil: Zwischen Viehweide, Berggut, Vorsäß, Alpe und Wildheu. Feste und Bräuche (Alpaufzüge, Alpabtriebe, Alpmessen, Alpfeste, Käsemärkte, etc.) stehen in engem Zusammenhang mit dieser Bewirtschaftungsform.


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