Sonntag, 29. Januar 2023

[ #eVorarlbergensia ] Die Rankweiler Dorfordnung von 1596


Dorfordnung von Rankweil vom 10. Januar 1596, betreffend die Nutzung des Gemeindegutes, die Gemeindefronen, die Bestellung der Geschworenen, das Nichteinhalten der Flur- und Weggrenzen, das Schließen der Gatter, die Deckung des Holzbedarfs der Bäcker, Färber, Gerber, die Nutzung der Maiengüter, die Wahl des Säckelmeisters, die Gültigkeit der Ordnung auch für die Rodsäumer. 

Im Anhang folgt eine Beschreibung der Grenzen zwischen Rankweil und Altenstadt von 1552.
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[ #eVorarlbergensia ] Sensationelle Premiere zum Jahrtausendende: Verdis Oper bei den Bregenzer Festspielen online'

 


Die MET, also die ehrwürdige Metropolitan Opera, überträgt erst seit Dezember 2006 ("Metropolitan Opera: Live in HD") in viele Kinosäle der Welt ihre Aufführungen in HD-Qualität und hat damit nicht nur hunderttausende neue Fans gewonnen sondern auch ihre Einnahmen beträchtlich verbessert. Ein Weg, den man schon bei den Bregenzer Festspielen mit eben Verdis Maskenball in ähnlicher Weise schon 1999 zu gehen suchte!

Im Sommer 1999 war die Verdi-Oper "Maskenball" in einer spektakulären Inszenierung von Richard Jones und Antony McDonald zu sehen. Marcello Viotti leitete die Wiener Symphoniker. Es sangen Stephen O'Mara, Lado Ataneli und Jeanne-Michèle Charbonnet. Begleitet war die Aufführung von einer weiteren geradezu sensationellen Neuerung: Die gesamte Aufführung wurde live im WorldWideWeb mit englischen und deutschen Untertiteln übertragen, bei angeblich bester Bild- und Tonqualität.

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[ #eVorarlbergensia ] Der Mann mit dem schwarzen Koffer: Der Vorarlberger Kaufmann Bela Rabelbauer

 

Am 11. September 1980 musste Bela Rabelbauer in Untersuchungshaft im Fernsehen mitverfolgen, wie Kühlschrank und Perserteppich in seiner Fussacher Villa vom Exekutor beschlagnahmt werden. Eine Seminararbeit von Oliver Gingrich aus dem Jahre 2001 erzählt den Sachverhalt nach.

Bela Rabelbauer wurde als Sohn eines Steirers in Westungarn geboren. Er wuchs in Wien, Osttirol und Hallstatt auf und besuchte 1948 kurzfristig das Priesterseminar Hollabrunn. Der junge Mann versuchte sich in verschiedensten Berufen, auch als Mitarbeiter von Radio Vatikan, und wohnte ab 1968 zumeist in Fußach in Vorarlberg, wo er verschiedene "Firmen" gründete und international als Kreditvermittler auftrat. Er war neben vielen anderen Affären Anfang der 1980er Jahre in eine aufsehenerregende Parteispendenaffäre verwickelt.
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Mittwoch, 25. Januar 2023

[ #eVorarlbergensia ] Zum Vorarlberger Funkenbrauchtum

Der Vorarlberger Funkenbrauch wurde 2010 in die UNESCO-Liste Immaterielles Kulturerbe in Österreich (nationales Kulturgut) aufgenommen.

Der Funken ist ein Feuerbrauch, der heute noch im schwäbisch-alemannischen Raum (Vorarlberg, Liechtenstein, Schweiz, Schwarzwald, Allgäu, Oberschwaben sowie im Tiroler Oberland und Vinschgau), aber auch in Ostfrankreich und bis in die Gegend von Aachen verbreitet ist. Jedes Jahr am Funkensonntag, manchmal aus Publikumsgründen auch am Samstag davor, werden die Funken abgebrannt.

Mit Funkensonntag bezeichnet man den ersten Sonntag nach Aschermittwoch, also den ersten Fastensonntag.Der Funken ist meist ein Strohhaufen oder aufgeschichteter Holzturm, der nach Einbruch der Abenddämmerung unter den Augen der Dorfbevölkerung angezündet. Die größten Funken können eine Höhe von bis zu 30 Metern erreichen. Im Jahr 2000 schaffte die Funkenzunft Gaissau gar mit einem 40-Meter-Turm den Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde.
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[ #eVorarlbergensia ] Die Geschichte der Caritas in Vorarlberg

 

Zuerst sind Vinzenzgemeinschaften und dann Caritasverbände entstanden, und zwar aus doppeltem Grund: 
Einerseits fordern die Nöte und Probleme der Menschen sehr oft eine organisierte Hilfe. Das "Einandervon-Mensch-zu-Mensch-Lieben" reichte  in manchen Fällen nicht aus. Zudem fühlen sich Einzelne oft überfordert, wirksam zu helfen, denken wir nur z. B. an die Suchtproblematik, die Arbeitslosigkeit, die Flüchtlingsströme unserer Zeit. Deshalb sind andererseits auch gesellschaftliche Einflussnahmen und Veränderungen nötig. Soziales Handeln hat eben immer auch eine politische Dimension. 
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Samstag, 21. Januar 2023

[ #eVorarlbergensia ] Schipionier Hannes Schneider: Gegen den braunen Rausch

 

In der Geschichte des Vorarlberger Schipioniers Hannes Schneider, der in dem Dorf Stuben am Arlberg geboren ist, verdichtet sich die europäische Geschichte des 20. Jahrhunderts auf eine eigenartige Weise. 

Hannes Schneider (Johann Schneider * 24. Juni 1890 in Stuben am Arlberg / Klösterle; † 26. April 1955 in North Conway, New Hampshire, USA) ist jener  Vorarlberger, welcher den Schilauf  revolutionierte. Als erster leitete er dazu an, in den Kurven das Gewicht zu verlagern, um dann die Schier mit einem kräftigen Schwung in die richtige Bahn zu lenken. Für Schussfahrten ging er in die "Arlberg-Hocke". Seine spektakuläre Technik zog immer mehr Menschen an und der Pionier gründete im Winter 1921/22 die erste Schischule der Welt.
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Dienstag, 17. Januar 2023

[ #eVorarlbergensia ] Der Schieber vom Bodensee: Modellstehen für Dr. Mabuse


Wikimedia: Waldemar Flaig: Porträt Norbert Jacques, 1927

Tatsächlich stammt die Figur des Dr. Mabuse vom Bodensee. Geschrieben hat ihn der luxemburgische Schriftsteller Norbert Jacques, angeblich in nur 20 Tagen im Gasthaus Bad Diezlings in Hörbranz.
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