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Donnerstag, 27. April 2023

[ #eVorarlbergensia ] Eine begehbare Skulptur von Alfons Fritz: Das Kriegerdenkmal in Bludenz


In Bludenz unterhalb der alten Stadtpfarrkirche Hl. Laurentius wurde 1928 ein Kriegerdenkmal für die gefallenen Soldaten des Ersten Weltkriegs errichtet. 

Alfons Fritz, ein bedeutenden Vorarlberger Architekt der Zwischenkriegszeit, plante eine Anlage die auf Grund der Formensprache und des Zugangs zum Thema des Erinnerns als überregional bedeutsam angesehen wird.

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Montag, 16. Januar 2023

[ #eVorarlbergensia ] Vorarlbergs erste Papierfabrik - 1834 in Bludenz

 

Arbeitsalltag bei der Vorarlberger Papierfabrik (heute Rondo Ganahl) in Frastanz im ersten Betriebsjahr 1912.
© Vorarlberger Wirtschaftsarchiv

Auch wenn die Papierfabrik in Frastanz schon über 100 Jahre alt ist, sie ist nicht die älteste. Die älteste mechanische Papierfabrik Vorarlbergs war die k.k.privilegirte Mechanische Papierfabrick Karl Blum in Bludenz. Sie wurde  gegründet 1834 gegründet und ist ein wichtiger Teil der Vorarlberger Wirtschaftsgeschichte. 

1834 wird Marianna Blum (geb. Gehring) der Betrieb einer Papierfabrik in Bludenz-Klarenbrunn auf dem Gelände der abgebrannten Spinnerei von Ganahl & Co. genehmigt. Bereits 1836 übernehmen die Söhne Karl und Johann Blum den Betrieb als "Mechanische Papier-Fabrick Bludenz".
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Dienstag, 7. Juni 2022

[ #eVorarlbergensia ] Jacobus Bedrotus Pludentinus


Jakob Bedrott (1495-1541) war ein Bludenzer Humanist und Reformator, der freilich aufgrund seines Glaubens nicht in Vorarlberg lehren konnte und schon gar kein Publikum für seine wissenschaftliche Arbeit gehabt hätte.


Nach Studien in Wien und Freiburg dozierte er in Basel Griechisch und Latein als Graecae linguae professor, seit 1525 Griechisch in Strassburg, wo er 1529 Kanonikus am Thomasstift wurde.
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Dienstag, 22. Februar 2022

[ #eVorarlbergensia ] Grete Gulbransson

 

Grete Gulbransson wurde 1882 in Bludenz im "Haus an der Halde" geboren. Grete Gulbransson (* 31. Juli 1882 in Bludenz, Vorarlberg; † 26. März 1934 in München) war das "Ergebnis" einer tollen Liebes- und einer europäischen Migrationsgeschichte. 

Wenn man die (Vor-)Geschichte der "handelnden Personen" entziffert, so führt sie durch die ganze Welt und ist damit eine Kritik des heute so gerne auf Verkleinerungen und Fremdenfeindlichkeit reduzierten Zeitgeistes. Sie beweist, dass Vorarlberg immer schon größer war als es die reale Politik den Menschen hier einreden will.
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Freitag, 19. November 2021

[ #eVorarlbergensia ] Feige Feldkircher, wundergläubige Bludenzer, lüsterne Montafoner, trogne Walser, ...

 

Der Verfasser des Gedichtes ist nicht bekannt.

Dr. Manfred Tschaikner vom Vorarlberger Landesarchiv, bekannt für seine Hexenforschungen, hat ein Spottgedicht über die Vorarlberger Gemeinden des Oberlandes - immerhin fast die ganze südliche Hälfte des Bundeslandes Vorarlberg - aus dem Jahre 1670 "ausgegraben".
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Donnerstag, 14. Oktober 2021

[ #eVorarlbergensia ] Vorarlberger Backsteinarchitektur

 

Die Vorarlberger Backsteinarchitektur zum Ende des 19. Jahrhunderts und Beginn des 20. Jahrhunderts ist eng mit der Vorarlberger Wirtschaftsgeschichte, insbesondere mit der Vorarlberger Textilindustrie verbunden verbunden. 

In Vorarlberg gab es aufgrund der Industrialisierung am Ende des 19. Jahrhunderts aber auch noch im 20. Jahrhundert zahlreiche Ziegeleien, wo in Ringöfen die Ziegel gebrannt wurden.
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[ #eVorarlbergensia ] Zur Rezeptionsgeschichte des Einhorns

 


Das Einhorn verkörpert die Keuschheit, die Unberührtheit, die Jungfräulichkeit. 

Es ist ein Fabelwesen mit geradem Horn in der Stirnmitte, im Mittelalter besonders durch den Physiologus bekannt; in frühchristlicher Zeit als Sinnbild gewaltiger Kraft auf Christus bezogen. Die Stadt Bludenz führt das Einhorn im Stadtwappen.
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