Sonntag, 24. Juli 2016

[ #eVorarlbergensia ] Mythos "Alpenfestung" in Vorarlberg

Am 20. Februar 1945, verbreitete der amerikanische Geheimdienst OSS einen Agentenbericht, in dem es hieß, dass "the Nazis [were] undoubtedly preparing a bitter fight from the mountain reduit."

Mitte April 1945 berichtete dann der Geheimdienst, dass österreichische Widerstandskämpfer die Hauptverkehrslinien von Innsbruck nach München und Salzburg gesprengt hätten und die Alpenfestung einen ganzen Tag von dem "Restösterreich" abgeschnitten gewesen wären. Besorgt war man auch wegen einer Aufstockung der Führerbegleitbrigade in Berchtesgaden auf 4.000 Mann und von Material-, Waffen- und Nahrungsmittellieferungen größeren Umfangs, die täglich in Bregenz, Dornbirn und Bludenz eintrafen. Auch aus Salzburg, Berchtesgaden und anderen Teilen der Rückzugsregion "Alpenfestung" meldete man verdächtige Lieferungen.
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